Schäden

Das in einer Vorstudie entwickelte Schälschadenerhebungsverfahren wird weiterentwickelt und auf großer Fläche angewandt, um ein arbeitsextensives und langfristiges Monitoring der Schälentwicklung im Rotwildgebiet zu gewährleisten. Auf diese Weise soll zum Beispiel erhoben werden, in welchen Wäldern besonders viel oder besonders wenig geschält wird, und ob sich dies über die Laufzeit des Projekts hinweg verändert.

Zusätzlich werden Daten aus der Bundeswaldinventur, der Betriebsinventur und den Forstlichen Gutachten hinsichtlich ihrer Eignung zur Bewertung von Wildschäden analysiert.

Schälschäden an Buche
©F. Burghardt