Mittwoch, 1. Juni 2016
Artikel im Waldwirt und im Jäger
„Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch“, dichtete einst Goethe. Doch wenn unterschiedliche Interessengruppen aufeinanderprallen, ist oft Schluss mit der Ruhe im Wald und aus Goethes „Hauch“ wird ganz schnell ein wütender Sturm.
Damit das nicht passiert und im Nordschwarzwald keiner sprichwörtlich zum Hirsch wird, soll dem dortigen Rotwildmanagement durch eine
von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) ausgearbeitete Rotwildkonzeption auf die Sprünge geholfen werden.
Das ist allerdings einfacher gesagt als getan. Denn wie so oft gibt es auch beim Rotwildmanagement viele Personengruppen mit unterschiedlichen Interessen, die für die Erarbeitung einer konsens- und zukunftsfähigen Konzeption berücksichtigt werden sollen...
Zum den kompletten Artikeln geht es hier.
